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Ein merkwürdiger Brummton beeinträchtigt rund 300 Bürger in mehreren Bundesländern. Von diesen 300 Personen wurden nun 33 ausgewählt die durch ihre Erfahrungen bei der Klärung des Phänomens mithelfen sollen und in deren Wohnungen Intensivmessungen mit Schalldruckmessgeräten durchgeführt werden sollen. Gleichzeitig wurden medizinische Untersuchungen an der Uni Tübingen mit den Betroffenen durchgeführt. Bisher tappen Wissenschaftler und Fachleute noch im Dunkeln, jedoch werden die Ergebnisse der Untersuchungen zum Ende des Jahres erwartet.
Der Brummton klingt für die Betroffenen wie ein laut laufender Kühlschrank oder wie ein LKW-Motor der im Standgas läuft. Auch mit tief eingedrückten Ohrstöpseln ist der Ton für die Personen hörbar. Die Betroffenen geben an das Brummen nachts zwischen 2.00 und 4.30 Uhr zu hören. Die Betroffenen klagen als Folge des Brummtons über schwere Schlafstörungen und häufig auch über Herzrasen oder einen erhöhten Blutdruck.
Betroffen sind ausschließlich Personen, die ein sehr sensibles Gehör besitzen, da dieser Ton an der Grenze des Hörvermögens liegt. Aus diesem Grund ist es möglich, dass einige Menschen den Brummton hören andere jedoch nicht. Woher dieser niederfrequentierte Ton kommt ist vollkommen unklar. Vermutet wird jedoch, dass der Ton durch Elektromagnetfelder mit extrem langen Wellen erzeugt wird, da diese Gegenstände zum schwingen bringen können.
Falls sie persönlich betroffen sind oder aus anderen Gründen gerne mehr über dieses Thema erfahren möchten, erhalten sie Informationen im Internet unter www.brummen.de und www.brummt.de .
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