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Die Ozonschicht, die sich bei ca.
10-30 km Höhe befindet, ist ein Schutz vor den schädlichen UV-Strahlen. Wenn sie bis zu 50% abnimmt, da das FCKW hineingelangt ist, spricht man von einem Ozonloch. Die UV-Strahlen können bei den Menschen mehrere Folgeschäden hervorrufen, wie z.B. Augenerkrankungen, Atembeschwerden und Hautkrebs. Auch wenn jeder Mensch darauf verschieden reagiert, sollten Schutzmaßnahmen unternommen werden. Sie sollten Schutzcremes auftragen und die Mittagssonne meiden. In den Regionen direkt „unter einem Ozonloch“ muss unbedingt Kleidung getragen werden.
Sie dürfen die Strahlen nicht unterschätzen, denn schon die kleinsten Sonnenbrände erhöhen das Risiko auf Krebs. Es gibt Empfehlungen für Verbraucher, diese helfen, dass eine weitere Fortschreitung der Ozonzerstörung
Einhalt gebietet. Der Verbrauch ist von 1986-1992 um 79% reduziert worden. Chemische Reinigungen von Textilien, Küchengeräten, Spraydosen etc. unter der Verwendung von FCKW, sind seit 1993 in Deutschland verboten.
Das FCKW trägt schwerpunktsmäßig zur Zerstörung des Ozons bei.
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