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mit Umweltschutz zu tun? Gesundes Gemüse muss in einer gesunden Umwelt wachsen. Immer mehr Menschen wollen Nahrungsmittel, die nicht nur schön aussehen, sondern auch frei von Schadstoffen sind. Viele Gesundheitsprobleme z.B. Allergien sind auf Stoffe in Lebensmitteln zurückzuführen, die hier eigentlich nichts zu suchen haben: Färbemittel, Konservierungsstoffe, Tiermedikamente, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln usw.
Heute kann man Lebensmittel kaufen, die mit der Vorsilbe Bio... gekennzeichnet sind. Leider ist der Begriff Bio... nicht geschützt, so dass der Kauf eine Vertrauenssache bleibt. Anders ist das bei den Bezeichnungen: „Neuland,“ „Bioland,“ „Demeter“ oder „Naturland.“ Diese Namen sind geschützt und stehen dafür ein, dass das Produkt unter genau festgelegten Bedingungen erzeugt worden ist. Die Betriebe, die den gleichnamigen Verbänden angehören, unterwerfen sich strengen Richtlinien, deren Einhaltung streng kontrolliert wird.
Wo auf chemische Pflanzenbehandlungsmittel und Massentierhaltung verzichtet wird, bleiben nicht nur Feldfrüchte, Obst und Gemüse frei von Schadstoffen, sondern auch Boden, Wasser und Luft.
Nicht alles was „Bio“ heißt stammt aus kontrolliertem Anbau.
Beim Kauf von Lebensmitteln auf Warenzeichen achten.
Lebensmittel aus umweltverträglich arbeitenden Betrieben bevorzugen - lange Transportwege belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch das Produkt.
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