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Weit über eine Million Tonnen Putz- und Reinigungsmittel werden in der Bundesrepublik pro Jahr gekauft. Welche Belastungen durch all diese Mittel wie Fleckenentferner, Leder-, Wannen- und Armaturreiniger, Geschirrspüler, Haushalts- und Sanitärreiniger, Wasch- und Putzmittel u.v.m. in unsere Wohnräume gelangen, ist für den Verbraucher dabei kaum einzuschätzen.
Nur ein Spritzer genügt. Reinigungsmittel entfalten ihre volle Wirkung bereits bei sehr sparsamer Dosierung.
Für eine ganze Reihe umweltschonende Wasch- und Reinigungsmittel gibt es mittlerweile Abfüllstationen in Drogerien, Reformhäusern und Bioläden.
Geschirrspülen mit der Maschine verbraucht weniger Wasser als mit der Hand. Die Maschinenspülmittel enthalten jedoch oftmals aggressive Zusätze. Informationen zu umweltverträglichen Geschirrspülmitteln können Sie der Zeitschrift ÖKO-TEST 3/97 nachlesen.
Auch Geschirrspülmittel für Maschinen werden im Nachfüllpack angeboten.
Verzichten Sie auf Spezialreiniger wie Silbertauchbäder, Chrompolitur oder Backofenspray. Bei verkrusteten Resten im Backofen hilft meist Einweichen über Nacht. Silber glänzt wieder, wenn es mit einer Lösung aus Essig und Salz behandelt wird.
Überflüssige oder umweltschädigende Produkte wie z.B. WC-Beckensteine und Duftverbesserer sind auch dann nicht empfehlenswert, wenn sie im Nachfüllpack angeboten werden.
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